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Hilfe bei Suchterkrankungen

  1. Hier finden Sie alle Angebote der eva
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Hilfe bei Suchterkrankungen

Professionelle Unterstützung in Stuttgart

Foto von Vlad Bagacian auf Unsplash

Fragen rund um Konsum, Missbrauch oder Abhängigkeit? 


Viele Menschen machen sich Gedanken über den eigenen Konsum oder den eines nahestehenden Menschen. Vielleicht erleben Sie erste Unsicherheiten oder stehen bereits vor konkreten Herausforderungen. In unserer Beratungsstelle finden Sie eine erste Anlaufstelle – offen für alle Fragen, wertfrei und professionell.
 
Wir beraten zu legalen Substanzen wie Alkohol, Nikotin, Medikamenten oder Cannabis sowie zu sogenannten Verhaltenssüchten wie Glücksspiel oder problematischer Mediennutzung.
 
Unsere Beratung ist kostenlos, vertraulich und auf Wunsch anonym – vor Ort in der Beratungsstelle oder online über die Plattform DigiSucht.
 
Wir nehmen uns Zeit, mit Ihnen gemeinsam Ihre aktuelle Situation zu reflektieren. Dabei geht es nicht um Bewertungen, sondern um Verständnis, Orientierung und mögliche nächste Schritte.
Wenn Sie Veränderungen in Ihrem Leben anstoßen möchten, unterstützen wir Sie dabei – in Ihrem Tempo und auf Ihre Weise.
Auf Wunsch vermitteln wir auch in weiterführende Hilfen oder begleiten Sie auf dem Weg in eine passende Behandlung.

Unser Sekretariat steht Ihnen für Terminvereinbarungen unter Telefon 0711.20 54-345 zu folgenden Sprechzeiten zur Verfügung:

  • montags und mittwochs von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16.30 Uhr
  • dienstags von 13 bis 16.30 Uhr (vormittags geschlossen)
  • donnerstags von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 16:30 Uhr
  • freitags von 9 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr

Jeden Dienstag zwischen 15:00 bis 16:30 bieten wir eine Offene Sprechstunde ohne Voranmeldung an. Sie werden im Wartebereich im 2. OG Raum 250 von unseren Mitarbeitenden für ein Gespräch abgeholt.

Onlineberatung über die Plattform DigiSucht: Wir beraten Sie auch gerne online – durch einen geschützten Zugang sind Ihre Angaben hier sicher aufgehoben: Onlineberatung des Beratungs- und Behandlungszentrums der eva

Ihr Ansprechpartner

Michael Mößmer

Bereichsleitung

Büchsenstr. 34/36
70174 Stuttgart

0711 2054 345

Behandlungszentrumsucht@eva-stuttgart.de

Ganz einfach das passende Angebot finden

Betroffene Person

Angehörige

Prävention

Unternehmen

Glückspielbetriebe

In den folgenden häufig gestellten Fragen (FAQ) finden Sie erste Antworten und Informationen – kompakt, verständlich und direkt aus der Praxis.

Wie komme ich an einen Termin?

Sie können ohne Anmeldung in unsere offene Sprechstunde kommen (dienstags von 15:00 – 16:30 Uhr) oder telefonisch, online oder per E-Mail einen Termin vereinbaren. Auf Wunsch können Sie anonym bleiben.

Wie läuft die Beratung ab?

In einem persönlichen Gespräch mit einer Fachperson können Sie Ihre Sorgen und Fragen offen ansprechen. Gemeinsam wird überlegt, welche nächsten Schritte sinnvoll sind und welche Unterstützung Sie nutzen können. Die Beratung kann anonym erfolgen, einmalig oder in mehreren Terminen. Abstinenz ist keine Voraussetzung.

Was kostet die Beratung und Behandlung?

Beratungen sind bei uns kostenlos. Bei einer ambulanten oder stationären Therapie handelt es sich um eine medizinische Rehabilitationsleistung, die meist von der Rentenversicherung übernommen wird. Falls Kosten entstehen, informieren wir Sie rechtzeitig.

Unterliegen die Berater:innen der Schweigepflicht?

Ja. Die Schweigepflicht schützt Ihre persönlichen Informationen. Ohne Ihre Zustimmung wird niemand über Ihren Kontakt informiert. Sie können die Beratung auch anonym telefonisch oder online nutzen. 

Was ist der Unterschied zwischen riskantem, missbräuchlichem und abhängigem Konsum?

Riskant: Verhalten oder Konsum, der die Wahrscheinlichkeit für gesundheitliche, psychische oder soziale Probleme erhöht.
Missbräuchlich: Es sind bereits negative Folgen entstanden, trotzdem wird weiter konsumiert oder gehandelt.
Abhängigkeit: Starkes Verlangen, Kontrollverlust und Einengung des Lebens auf das Suchtverhalten. Die Übergänge sind fließend.

Zu welchen Themen wird im Beratungszentrum beraten?

Wir beraten zu Alkohol, Tabak, Cannabis, Medien, Glücksspiel, Medikamenten und MPU-Vorbereitung. Auch Angehörige und Freund:innen von Betroffenen sind herzlich willkommen.

Wo können Angehörige und Freund:innen von Betroffenen Unterstützung erhalten?

Sie können sich an unsere Beratungsstelle oder an eine Selbsthilfegruppe wenden. Dort erhalten Sie persönliche Unterstützung und lernen andere Menschen mit ähnlichen Erfahrungen kennen. Alles ist kostenlos und kann anonym erfolgen.

Was sind Selbsthilfegruppen und wie finde ich eine Gruppe?

Selbsthilfegruppen sind Begegnungsorte von Betroffenen für Betroffene. Sie bieten Austausch, Verständnis und Ermutigung. Die Teilnahme ist kostenlos und unabhängig von einer Behandlung. Das BBS unterstützt Sie gerne bei der Suche nach einer passenden Gruppe (z. B. über https://www.kiss-stuttgart.de/selbsthilfegruppen-initiativen/). 

Welche Risiken entstehen durch Alkohol und Tabak in der Schwangerschaft?

Alkoholkonsum in der Schwangerschaft kann beim Kind das Fetale Alkoholsyndrom (FASD) verursachen – eine schwere und vermeidbare Schädigung. Tabakrauch enthält viele giftige Substanzen, die die Entwicklung des Babys negativ beeinflussen können. Das BBS arbeitet eng mit der Schwangerenberatung zusammen.

Ich habe meinen Führerschein verloren – was kann ich tun?

Nach einer Fahrt unter Alkohol- oder Drogeneinfluss kann eine MPU (medizinisch-psychologische Untersuchung) notwendig werden. Unsere erfahrenen Berater:innen unterstützen Sie im gesamten Prozess der Wiedererlangung der Fahrerlaubnis.

Was kann ich tun, wenn ich mir unsicher bin, ob mein Konsum ein Problem ist?

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Konsum problematisch ist, sprechen Sie mit uns. In einem vertraulichen Gespräch helfen wir Ihnen, eine Einschätzung zu entwickeln und nächste Schritte zu überlegen – kostenlos, anonym und ohne Druck.

Kann ich auch vorbeikommen, wenn ich nicht aufhören möchte?

Ja. Die Beratung ist offen für alle – auch wenn Sie noch keine Veränderung Ihres Konsums anstreben. Wir unterstützen Sie dabei, Klarheit über Ihre Situation zu gewinnen und eigene Ziele zu entwickeln.

Was passiert, wenn ich nicht abstinent bin oder rückfällig werde?

Ein Rückfall ist kein Scheitern, sondern Teil eines Veränderungsprozesses. Sie werden in der Beratung nicht verurteilt. Wir schauen gemeinsam, was Sie daraus lernen können und wie es weitergehen kann.

Onlineberatung

Wir bieten Ihnen auch eine Onlineberatung über die Plattform DigiSucht an. Dank eines geschützten Zugangs sind Ihre Daten hier sicher aufgehoben. Nutzen Sie die Onlineberatung des Beratungs- und Behandlungszentrums der eva.

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  • Weitere Angebote zu diesem Themenbereich
    • Hilfe für Angehörige von Menschen mit Suchterkrankungen
    • Konsum von Suchtmitteln
    • Prävention
    • Betriebliche Suchtprävention
    • Glücksspielbetriebe
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