Mitarbeitendenvertretung

Klaus Stampfer
MAV-Vorsitzender
Klaus Stampfer ist seit 1987 als Diplom-Sozialpädagoge bei der eva tätig. Seit 2004 gehört er der MAV an und wurde im selben Jahr zum Vorsitzenden gewählt. Er ist außerdem Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen im Diakonischen Werk Württemberg (AGMAV) und der Arbeitsrechtlichen Kommission (AK) Württemberg.
Tel.: 07 11.20 54 - 3 28
E-Mail: mav@eva-stuttgart.de

Andrea Kranich
stellvertretende MAV-Vorsitzende
Sozialpädagogin Andrea Kranich ist seit 1995 bei der eva tätig. 2016 wurde sie in die Mitarbeitervertretung gewählt. Seit Mai 2020 ist sie stellvertretende MAV-Vorsitzende.
Telefon: 07 11. 2054-326
Mail: mav@eva-stuttgart.de
Fragen & Antworten // Mitarbeitendenvertretung
Die MAV vertritt die Interessen aller Mitarbeitenden der eva. Sie unterstützt bei Beschwerden, Konflikten sowie bei sozialen, wirtschaftlichen und persönlichen Anliegen.
Die MAV muss z. B. bei Stellenbesetzungen, Eingruppierungen, Änderungen der Arbeitszeit oder der Arbeitsplatzgestaltung zustimmen.
Rechtsgrundlagen sind das Mitarbeiter:innenvertretungsgesetz und die AVR-Wü TVöD. Im „Dritten Weg“ arbeiten Mitarbeitende und Arbeitgeber:innen vertrauensvoll zusammen.
Sie besteht aus 13 gewählten Mitgliedern, die für vier Jahre im Amt sind.
Schwerbehindertenvertretung

Christian Musse
Vertrauensperson der schwerbehinderten Mitarbeitenden
Tel.: 0711 2054-238
Mobil: 0151 / 40 65 47 93
E-Mail: sbv@eva-stuttgart.de
Fragen & Antworten // Schwerbehindertenvertretung
Die Schwerbehindertenvertretung wird alle vier Jahre in geheimer Wahl gewählt. Wahlberechtigt sind alle schwerbehinderten und gleichgestellten Beschäftigten des Unternehmens.
Gewählt werden kann jede Person, die selbst schwerbehindert oder gleichgestellt ist – aber auch Nichtbetroffene können kandidieren.
Die Wahl wird von einem Wahlvorstand organisiert, der alle Schritte von der Bekanntgabe bis zur Auszählung der Stimmen begleitet. Die SBV arbeitet eng mit dem MAV zusammen, ist aber ein eigenständiges Gremium mit besonderen Rechten.
Die Schwerbehindertenvertretung setzt sich für die Interessen von schwerbehinderten und gleichgestellten Beschäftigten im Unternehmen ein. Sie achtet darauf, dass ihre Rechte gewahrt werden und sie gleichberechtigt am Arbeitsleben teilhaben können.
Zu den wichtigsten Aufgaben der SBV gehören:
- Unterstützung bei Anträgen auf Anerkennung einer Schwerbehinderung oder Gleichstellung
- Beratung in Fragen zu Arbeitsplatzgestaltung, z.B. Arbeitszeit oder Zusatzurlaub
- Begleitung bei Gesprächen mit Vorgesetzten oder dem Integrationsamt
- Beteiligung bei personellen Maßnahmen wie Einstellungen, Versetzungen oder Kündigungen
- Mitbestimmung im Bewerbungsverfahren, wenn sich schwerbehinderte oder gleichgestellte Menschen bewerben
- Zusammenarbeit mit der MAV und der Vereinsleitung
Die SBV ist Ansprechpartnerin bei Fragen, Sorgen oder Problemen rund um das Thema Schwerbehinderung im Arbeitsleben – vertraulich und unabhängig.
Anlaufstelle bei Grenzverletzung

Dorothee Stahl
Anlaufstelle bei Grenzverletzungen & sexueller Belästigung am Arbeitsplatz
Sattlerstr.11
70174 Stuttgart
Tel.: 0151 4065 4821
E-Mail: Doro.Stahl@eva-stuttgart.de
Jede:r Mitarbeiter:in kann sich an mich wenden, der/die sich am Arbeitsplatz sexuell belästigt fühlt. Die Grenzen zwischen Flirt und sexueller Belästigung sind klar markiert. Jede Form der sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz ist verboten.
Beauftragter bei Mobbing

Georg Hegele
Beauftragter bei Mobbing
Reinsburgstr. 82
70178 Stuttgart
Tel.: 0711 2524 87 64
E-Mail: Georg.Hegele@eva-stuttgart.de
Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter kann sich per Mail, telefonisch oder über die zentrale Nummer für Menschen, die sich von Mobbing betroffen fühlen (0151-406 54713) bei mir melden.
In einem persönlichen Gespräch nehmen wir uns Zeit, in Ruhe über das Geschehene zu sprechen und die nächsten Schritte zu planen. Mobbing darf in keiner Form geduldet werden und es ist wichtig, dass die mobbende Person das erkennt und ihr Verhalten reflektiert.
Aus meiner Erfahrung werden die Angriffe oft bereits dann weniger, wenn sich Betroffene öffnen und Unterstützung erhalten.