eva beteiligt sich an der Kampagne „Soziales ist Zukunft” zur Wahl in Baden-Württemberg
„Wenn Du nicht wählst, tun’s andere“. Mit diesem Slogan fordert die Liga der freien Wohlfahrtspflege Baden-Württemberg dazu auf, am 8. März zur Wahl zu gehen. Bei der Kampagne in den sozialen Medien ist auch die eva dabei: Mitarbeitende und Vorstände fordern in kurzen Statements dazu auf, soziale Themen bei der Wahlentscheidung zu berücksichtigen.
Am 8. März entscheiden rund 7,7 Millionen Wahlberechtigte darüber, wie Landespolitik in den kommenden Jahren gestaltet wird – zum ersten Mal auch Jugendliche ab 16 Jahren.
So äußern sich Mitarbeitende und Vorstände der eva auf Instagram:
„Soziale Arbeit ist Zukunft, weil sie Menschen in herausfordernden Lebenslagen wirksam unterstützt.“ Yvonne Amstadt, Sozialarbeiterin
„Soziales ist Zukunft, weil Investitionen in Bildung, Pflege und soziale Sicherheit Investitionen in unsere Gesellschaft von morgen sind.“ Helmut Bühler, Vorstand
„Soziales macht Zukunft glaubwürdig, weil tatkräftige Nächstenliebe Menschenwürde schützt.“ Laura Helmle, Referentin für Theologie und Seelsorge
„Soziale Arbeit ist Zukunft, weil sie zur sozialen Gerechtigkeit beiträgt und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt.“ Sabine Henniger, Vorständin
„Soziale Arbeit ist Zukunft, weil sie das Individuum wie die Gemeinschaft gleichermaßen im Blick hat.“ Klaus Käpplinger, Vorstandsvorsitzender
„Soziale Arbeit ist Zukunft, weil Teilhabe kein Zufall sein darf, sondern eine Frage der Gerechtigkeit ist.“ Martin Kleinknecht, Interne Revision
„Soziale Arbeit ist kein Luxus. Sie ist Beratung, Unterstützung, Bildung und Teilhabe. Für ein Leben in Würde. Für Alle.“ Klaus Stampfer, Vorsitzender der Mitarbeitervertretung
Hier steht die komplette Kampagne auf Instagram @eva_stuttgart.de
Auf dem Kanal der Mobilen Jugendarbeit Botnang gibt es weitere Statements, zudem werden gezielt Erstwähler informiert: @mja_westbotnang

