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Strategien der eva zur Linderung und Überwindung von Armut
Armut hat viele Gesichter. Auch in Stuttgart begegnet sie uns täglich: Da ist der Obdachlose, der in der Fußgängerzone Passanten um Geld bittet. Da ist der Rentner, der die Mülltonnen nach Pfandflaschen durchsucht, um über die Runden zu kommen. Aber Armut bedeutet nicht nur finanzielle Not. Arme Menschen sind häufig sozial isoliert, sie haben schlechtere Chancen auf Bildung und gesellschaftliche Teilhabe. Eine zentrale Aufgabe der Evangelischen Gesellschaft (eva) ist es, Not und Armut zu lindern und zu bekämpfen – sichtbare und unsichtbare. Dieser Auftrag leitet sich aus ihrem Leitbild und der Satzung ab.
Welche unterschiedlichen Dimensionen Armut hat und mit welchen Strategien die Evangelische Gesellschaft diesem gesellschaftlichen Problem begegnet, hat sie in einem Strategie-Papier zusammengestellt. Der eva-Vorstand hat das Dokument unter dem Titel „Strategien zur Linderung und Überwindung von Armut – Eine Querschnittsaufgabe der Evangelischen Gesellschaft“ herausgegeben. Es bietet auch einen Überblick über die zahlreichen Angebote der eva im Bereich der Armutsbekämpfung. Zudem werfen Pfarrer Heinz Gerstlauer, Johannes Stasing und Prof. Dr. Jürgen Armbruster einen Blick auf notwendige Handlungsansätze der Zukunft.
Das Positionspapier „Strategien zur Linderung und Überwindung von Armut“ des eva-Vorstandes können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.




