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  1. Anfahrt zur Zentrale
  2. Geschichte
    1. Lebensweg Christoph Ulrich Hahn
    2. Gerhard Raff über Christoph Ulrich Hahn
    3. Stationen der Geschichte
    4. 175 Jahre jung - Artikel aus dem Ev. Gemeindeblatt
  3. Kooperationen
  4. Leitbild
  5. Satzung
  6. Strategien gegen Armut
  7. Struktur
  8. Töchter
  9. vernetzt mit...
  10. Vorstände und Abteilungsleiter

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Aktion und Reaktion

Stationen in der mehr als 175-jährigen Geschichte der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart

  • Frühjahr 1830 Christoph Ulrich Hahn ruft in Esslingen zur Gründung einer „Gesellschaft zur Ausbreitung kleiner religiöser Schriften“ auf. Prominente Bürger aus Esslingen und der Umgebung schließen sich dem Verein an.
  • Frühjahr 1835 Der Verein verlegt seinen Sitz und seine Leihbücherei von Esslingen nach Stuttgart.
  • 1850 Gründung einer "Agentur für innere Mission".
  • 1874 Gründung einer eigenen Buchhandlung.
  • 1896 Übernahme der Gefängnisseelsorge in Württemberg.
  • 1899 Übernahme der Geschäftsführung des Bundesausschusses evangelischer Jungfrauenvereine.
  • 1905 Gründung des Evangelischen Gemeindeblattes für Württemberg.
  • 1918 Übernahme der Landesstelle für die evangelische weibliche Jugend.
  • 1919 Umbenennung des Verlags der Evangelischen Gesellschaft in "Quell Verlag".
  • 1931 Einrichtung von Tagheimen für erwerbslose Frauen.
  • 1932 Gründung der „Mitternachtsmission“ zur Seelsorge an Prostituierten.
  • 1943 Stilllegung von Verlag und Evangelischem Gemeindeblatt.
  • 1944 Zerstörung aller Häuser der Evangelischen Gesellschaft durch Bombenangriffe.
  • 1945 Wiedererscheinen des Evangelischen Gemeindeblattes.
  • 1945 Einrichtung einer Lebensmittelverteilstelle in der Büchsenstraße 34.
  • 1945 Einrichtung der "Hilfsstelle für Rasseverfolgte".
  • 1945 Beginn der Arbeit des Hilfswerks.
  • 1946 Einrichtung von Männerwohnheimen in Stuttgarter Bunkern.
  • 1946 Gründung der Evangelischen Jugendhilfe.
  • 1954 Bau des Margaretenheims für Mädchen.
  • 1956 Aufbau des Dienstes für ausländische Bürger (heute Internationales Beratungszentrum).
  • 1960 Bau des Flattichhauses für Kinder.
  • 1960 Gründung der Telefonseelsorge.
  • 1962 Bau des Johannes-Falk-Hauses für junge Männer.
  • 1963 Ausbau des Dienstes für ausländische Mitbürger.
  • 1966 Bau des Immanuel-Grözinger-Hauses, Wohnheim für Wohnungslose.
  • 1967 Beginn mobiler Jugendarbeit.
  • 1968 Bau des Christoph-Ulrich-Hahn-Hauses für Wohnungslose, heute Haus für chronisch mehrfach geschädigte Abhängigkeitskranke.
  • 1970 Gründung der weltweit ersten Gesellschaft für Mobile Jugendarbeit.
  • 1972 Gründung eines ökumenischen Beratungszentrums.
  • 1973 Gründung einer Beratungsstelle für Suchtkranke.
  • 1977 Einrichtung einer Beratungsstelle für Schwangere.
  • 1977 Start der Fachberatung für Menschen in Wohnungsnot (heute regionale Fachberatungsstellen).
  • 1978  Gründung der Arbeitshilfegesellschaft "Neue Arbeit Stuttgart gGmbH".
  • 1979 Übernahme des Hauses Wartburg für wohnungslose Menschen.
  • 1981 Einrichtung einer Abteilung für seelische Gesundheit und von ambulanten sozialpsychiatrischen Diensten.
  • 1982 Einweihung des Anbaus des Hauses der Diakonie in der Büchsenstraße.
  • 1986 Gründung der ersten deutschen Aids-Beratungsstelle in Trägerschaft einer Wohlfahrtseinrichtung.
  • 1986 Beginn des Sozialdienstes für Flüchtlinge.
  • 1987 Beteiligung an der Einrichtung einer Schuldnerberatungsstelle in Stuttgart.
  • 1989 Beginn der Beratung von Angehörigen von Alzheimer-Patienten.
  • 1994 Einrichtung des "Schlupfwinkel", Anlaufstelle für Straßenkinder.
  • 1995 Übernahme des Berberdorfes in Esslingen.
  • 1999 Beginn der Schulsozialarbeit und von eva's Tisch.
  • 2001 Eröffnung des Gradmann-Hauses in Stuttgart-Kaltental, Wohn- und Pflegeheim für Alzheimer-Kranke.
  • 2003 Gründung der Stiftung: "eva’s Stiftung".
  • 2005 175-jähriges Bestehen der eva.
  • 2006 Übernahme des Rudolf-Sophien-Stifts.
  • 2007 Eröffnung des Helmuth Galda Hauses in Buchen.
  • 2010 eva übernimmt Trägerschaft der eva Heidenheim (ehemals Evangelische Jugendheime Heidenheim).
  • 2010 Haus der Lebenschance eröffnet.