Schriftgröße

  1. Aktuelle Ausgabe
  2. Archiv
  3. Material für Schul- und Konfirmanden-Unterricht
    1. Material - nach Ausgaben von schatten u. licht sortiert
      1. "Wie soll ist dich empfangen...?" 4/2011
      2. Ausbildung gibt Hoffnung 3/2011
      3. Anerkannt und stolz durch Arbeit 2/2011
      4. Die Großstadt - ein Magnet 1/2011
      5. Nun singet und seid froh 4/2010
      6. Hoffnung 3/2010
      7. Liebe 2/2010
      8. Glaube 1/2010
      9. Weil Gott in tiefster Nacht erschienen 4/2009
      10. Geduld 3/2009
      11. Zukunft trotz Vergangenheit 2/2009
      12. Achtung! 1/2009
      13. Ihr Kinderlein kommet 4/2008
      14. Erwünscht oder unerwünscht 3/2008
      15. Himmel und Hölle 2/2008
      16. Sehnsucht u. Ernüchterung 1/2008
      17. Trotz allem: ein schönes Fest 4/2007
    2. Material - nach Zielgruppen von eva-Angeboten sortiert

Material für Schul- und Konfirmanden-Unterricht > Material - nach Ausgaben von schatten u. licht sortiert > Glaube 1/2010

Glaube

Telefonbotschaft

Unterrichtsbausteine zu schatten und licht, Heft 1/2010

Der berühmte dänische Atomphysiker Nils Bohr war einer jener Zeitgenossen, die alles nicht so eng sehen und deshalb so liebenswürdig wirken. In seiner Skihütte hing ein Hufeisen als Glücksbringer über der Tür. "Glauben Sie denn an so etwas?" fragte ihn ein Kollege erstaunt. "Nein", war die Antwort, "als Physiker natürlich nicht. Aber das ist kein Nachteil. Die Leute hier in der Gegend haben mir nämlich erzählt, dass es egal ist, ob man dran glaubt - es hilft trotzdem!"

"Glauben heißt nicht wissen" oder "Ich glaube nur, was ich sehe" - diese Sätze sind die wohl bekanntesten und gleichzeitig deprimierendsten aller Irrtümer, die man zum Thema "Glaube" äußern kann. 

Erste Ausgabe von schatten und licht 1930

Jugendliche wachsen mit diesen banalen Irrtümern auf und wähnen sich besonders erwachsen, wenn sie sie ihren Religionslehrern und Pfarrern entgegenhalten. Aber wer sagt Jugendlichen, was "Glaube" heute bedeutet und zu welchen Konsequenzen er führen kann? Wer lehrt sie zu differenzieren zwischen dem, was man vermuten und dem, auf was man vertrauen kann? Die deutsche Sprache macht es uns nicht gerade leicht, denn "glauben" kann alle möglichen semantischen Füllungen erfahren.

Der nachfolgende Unterrichtsvorschlag möchte helfen, Jugendlichen heute eine Differenzierung anzubieten und ihnen nahe zu bringen, was es heißen kann, an Gott zu glauben - an konkreten Beispielen aus der Evangelischen Gesellschaft.

Zielgruppe sind Schülerinnen/Schüler und Konfirmandinnen/Konfirmanden der Klasse 8. Die Unterrichtsbausteine sind auf den baden-württembergischen Lehrplan für den Religionsunterricht abgestimmt. Im Unterrichtsentwurf finden Sie einen allgemeinen Überblick zum Vorgehen sowie die Bausteine für den Unterricht.

Gudrun Gsell

Gudrun Gsell

Büchsenstraße 34/36
70174 Stuttgart

Tel. 07 11.20 54-3 16
Fax 07 11.20 54-4 14

Kontakt aufnehmen VVS Fahrplanauskunft Anfahrt mit dem Auto

[x] schließen

Ansprechpartner kontaktieren