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Unterrichtsmaterialien zu eva-Angeboten für junge Menschen und Eltern

Villa 103. Zuhören lernen zahlt sich aus (schatten und licht "Mit allen Sinnen: Hören, Heft 1/2012).
Die Zahl der Kinder, denen es schwerfällt, zuzuhören, aufmerksam zu lauschen und genau hinzuhören, scheint stetig zu wachsen. Immer mehr Lehrer beklagen dies bei ihren Schülern. Um das Zu- und Hinhören zu trainieren, machen die Pädagogen mit den Kindern in der Villa 103 Hör-Spiele. Zum Beispiel "Essen hören". Ein Kind spielt - für die anderen nicht sichtbar - den Testessern. Die anderen müssen allein an den Geräuschen erraten, was er gerade isst.
Hier finden Sie den Unterrichtsentwurf zu diesem Thema.

Mobile Jugendarbeit Hallschlag. "Beim Rap kann man richtig gut seine Wut rauslassen" (schatten und licht "Mit allen Sinnen: Hören, Heft 1/2012).
Die Mobile Jugendarbeit Stuttgart arbeitet mit Jugendlichen, die aufgrund ihrer Lebenssituation dringend auf Hilfe angewiesen sind. Die persönlichen Schicksale sind sich sehr ähnlich. Oft haben sich die Eltern durch Krankheiten, Sucht oder Arbeitslosigkeit in ihrem Verhalten negativ verändert. Die Jugendlichen flüchten sich selbst in Alkohol und Drogen oder werden gewalttätig. Die Mobile Jugendarbeit gibt den Jugendlichen andere Möglichkeiten, ihre Gefühle auszudrücken. Zum Beispiel mit Musik.
Hier finden Sie die Unterrichtsmaterialien zu diesem Thema.

Neue Arbeit. "Aktion Kinderfahrrad" hilft armen Kindern (schatten und licht "Wie soll ich dich empfangen....?", 4/2011)
Ein Fahrrad unterm Christbaum – dieser Wunsch geht für viele Kinder aus armen Familien nicht in Erfüllung. Hier schafft die „Aktion Kinderfahrrad“ der Neuen Arbeit Abhilfe. Sie repariert und verschenkt Kinderfahrräder, die gespendet worden sind. Nicht nur die Kinder profitieren von der Aktion. In den Fahrrad-Service-Stationen bekommen Arbeitslose wieder eine Chance auf eine regelmäßige Arbeit.
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Scout. Tischkicker-Turnier bringt willkommene Ablenkung (schatten und licht "Wie soll ich dich empfangen...?", 4/2011)
Scout ist eine intensivpädagogische Einrichtung für Jungen mit der Möglichkeit, freiheitsentziehende Maßnahmen anzuwenden. Die Bewohner sind hier einerseits mit sehr engen Grenzen und Regeln konfrontiert, andererseits werden sie aber in einem geschützten Rahmen aufgefangen und betreut. Ein Kicker-Turnier in der Vorweihnachtszeit bringt den Jungen neue Hoffnung und stärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl.
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Johannes-Falk-Haus. "Ein wahres Märchen oder: Wie verletzte Wichtel und Engel Freunde bereiten und daran gesunden" (schatten und licht "Wie soll ich dich empfangen...?", 4/2011)
Das Johannes-Falk-Haus ist ein Wohnheim für junge Wohnungslose im Alter zwischen 18 und 27 Jahren. Viele sind seelisch und körperlich verletzt. Sie haben Gewalt in der Familie und in der Szene erlebt. In der Vorweihnachtszeit basteln sie in der Werkstatt Spielzeug und Nikoläuse, sie backen Apfelbrot und kochen Marmelade. Und erleben dabei wieder, wie es sich anfühlt, stolz auf sich und seine Arbeit zu sein.
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Haus der Lebenschance. Eine neue Perspektive für Jenny (schatten und licht "Ausbildung gibt Hoffnung", 3/2011)
Im "Haus der Lebenschance" ist der Name Programm: Jungen Menschen zwischen 16 und 25 Jahren wird hier eine neue Chance gegeben, ihr Leben zu ordnen und eine Ausbildung zu finden. Die 21-jährige Jenny ist eine der Teilnehmerinnen. Im Haus der Lebenschance paukt sie mit den anderen Mathe und Deutsch. Es gibt aber auch sportliche und künstlerische Angebote. Für Jenny war das Projekt der eva und des Johanniter Ordens der erste Schritt, den Kreislauf von Armut, Kriminalität und Straßenleben zu durchbrechen.
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JobConnections Ludwigsburg. Berufswunsch: Erzieherin (schatten und licht "Ausbildung gibt Hoffnung", 3/2011)
Simone Meyer war völlig verunsichert und mutlos, als sie zu JobConnections in Ludwigsburg kam. Eigentlich wollte die 19-Jährige Erzieherin werden, doch bisher hatte nichts geklappt. Deshalb hatte das JobCenter die zierliche junge Frau zu JobConnections geschickt. Die Jugendberatungseinrichtung sollte ihr Arbeitsgelegenheit vermitteln, um sich so für einen Ausbildungsplatz zu qualifizieren.
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Mobile Jugendarbeit. Unmengen von Alkohol als Freizeitbeschäftigung. Feiern in der Großstadt. (schatten und licht "Die Großstadt - ein Magnet", 1/2011).
Wenn Jugendliche am Wochenende in Stuttgart feiern, dann ist meistens auch jede Menge Alkohol im Spiel. Viele trinken solange, bis gar nichts mehr geht. Die Mitarbeitenden der Mobilen Jugendarbeit gehen dorthin, wo sich die Jugendlichen treffen, reden mit ihnen und bieten Hilfen an.
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Schlupfwinkel. Marie kommt mit 14 Jahren in den Schlupfwinkel. "Ich hab's einfach nicht mehr ausgehalten!" (schatten und licht "Die Großstadt - ein Magnet", 1/2011).
Der Schlupfwinkel ist eine Kontakt- und Anlaufstelle für Jugendliche bis zu 21 Jahren in schwierigen Lebenlagen. Sie können hier nicht nur etwas essen, duschen und Wäsche waschen, sie werden von den Mitarbeitenden auf umfassend beraten und begleitet.
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Ambulante Hilfen für junge Erwachsene. Fast noch ein Kind - und allein auf der Straße (schatten und licht "Erwünscht oder unerwünscht", 3/2008).
Die Mitarbeitenden des Bereichs "Ambulante Hilfen für junge Erwachsene" kümmern sich um Jugendliche in schwierigen Lebenslagen und junge wohnungslose Menschen. Sie sorgen dafür, dass deren Existenz gesichert wird, und unterstützen die jungen Frauen und Männer auf ihrem Weg ins Erwachsenenleben.
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Erziehungsstellen. Alexander hat sein Zuhause gefunden (schatten und licht "Zukunft trotz Vergangenheit", 2/2009).
Erziehungsstellen sind sozialpädagogische Fachkräfte, die ein oder zwei Kinder oder Jugendliche mit schwieriger Lebensgeschichte in die eigene Familie aufnehmen. Alexander ist ein Beispiel. Er wächst in einer "Erziehungsstellen-Familie" auf und erfährt dadurch neue Perspektiven für seine Zukunft.
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Hilfen zur Erziehung/ Atrium am Hallschlag. Eltern und Kinder erleben gemeinsam festliche Rituale: Mehr als nur Plätzchenbacken (schatten und licht "Weil Gott in tiefster Nacht erschienen", 4/2009).
Im Atrium am Hallschlag erhalten junge Menschen und ihre Familien in schwierigen Lebenssituationen ambulante Erziehungshilfen. Beim Plätzchenbacken in der Vorweihnachtszeit erleben Kinder und Eltern gemeinsam die Vorfreude auf das große Fest.
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Internationale Kindergruppe Landhausstraße. Internationales Weihnachtsfest - ganz traditionell (schatten und licht "Nun singet und seid froh", 4/2010).
In der Internationalen Kindergruppe Landhausstraße werden Kinder verschiedener Nationalitäten im Alter von 6 bis 12 Jahren betreut. Diese jungen Menschen wachsen unter erschwerten sozialen Bedingungen, mit Anpassungsproblemen oder mit schulischen Schwierigkeiten auf. Doch auch bei ihnen leuchten die Augen, wenn der Weihnachtsmann Geschenke bringt.
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Krisen- und Notfalldienst. Gedrückte Stimmung unterm Christbaum (schatten und licht "Nun singet und seid froh", 4/2010).
Der Krisen- und Notfalldienst Stuttgart steht allen Menschen offen, die sofortige Hilfe benötigen. Die Mitarbeitenden beraten am Telefon, in der Dienststelle oder auch direkt zu Hause. Auch an Weihnachten sind sie im Einsatz. Denn gerade die Feiertage sind für viele Menschen eine emotional schwierige Zeit.
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Mobile Jugendarbeit Stuttgart. Unerwartete Geschenke vom Nikolaus. (schatten und licht "Ihr Kinderkein kommet", 4/2008)
Die Mobile Jugendarbeit Stuttgart setzt sich dafür ein, die persönliche Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu verbessern. So bietet die Friedensschule, eine Brennpunkt-Hauptschule im Stuttgarter Westen, in Kooperation mit der eva eine Mittagsbetreuung an. Groß ist die Freude, wenn die Schüler am 6. Dezember Besuch vom Nikolaus bekommen.
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Projekt "Knast kommt krass". Gefängnis auf Probe (schatten und licht "Zukunft trotz Vergangenheit", 2/2009).
Viele Jugendliche denken, es sei cool, in den Knast zu kommen. Das Projekt "Knast kommt krass" will die Knastwelt entzaubern und den Jugendlichen Lebensperspektiven außerhalb der Kriminalität aufzeigen. schatten und licht stellt Jugendliche vor, die fast im Knast gelandet wären. Durch das Projekt haben sie kapiert, dass eine Zukunft in Freiheit besser für sie ist.
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Schutzengel-Projekt der Hilfen zur Erziehung. Kinder malen Bilder: Schokoladenengel für Sabina (schatten und licht "Trotz allem: Ein frohes Fest", 4/2007).
Das Schutzengel-Projekt der Hilfen zur Erziehung ist ein kunsttherapeutisches Angebot für Kinder. Ziel des Projekts ist es, mit den Kindern positive innere Vorstellungsbilder zu entdecken. Das können Tiere, Feen, Sterne oder Schutzengel sein. Auf diese Weise können sie schmerzhafte Lebenserfahrungen verarbeiten.
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Theaterprojekt "Wir Aschenkinder" der Hilfen zur Erziehung. Trotz Ängsten und Rückfällen. Jetzt weiß Sven B., wozu er lebt. (schatten und licht "Liebe", 2/2010).
Das Theaterstück "Wir Aschenkinder" überträgt die Geschichte von Aschenputtel in die Neuzeit und erzählt ein modernes Großstadtmärchen. 12 Mädchen und junge Frauen zwischen 11 und 17 Jahren haben das Stück gemeinsam erarbeitet. Das ist nicht selbstverständlich, denn die Jugendlichen stammen fast alle aus sozial benachteiligten Schichten.
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Villa 103. Adventszeit in der Villa 103. Kann Warten schön sein? (schatten und licht "Ihr Kinderlein kommet", 4/2008).
Die "Villa 103" bietet Kindern, Jugendlichen und ihren Familien Unterstützung und Förderung an. Hierher kommen Kinder, die aufgrund ihrer problematischen Familien- oder Lebenssituation mit sich und ihrer Umwelt in Konflikt geraten sind. An Weihnachten erleben sie hier, trotz ihrer schwierigen Situation, Wärme und Geborgenheit.
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Weraheim Hebsack. Weihnachten im Weraheim Hebsack. Entspannte Momente im Heimalltag (schatten und licht "Weil Gott in tiefster Nacht erschienen", 4/2009).
Das Weraheim in Hebsack gibt Kindern und Jugendlichen, die aus den verschiedensten Gründen nicht mehr in ihrer Familie bleiben können, ein Zuhause und Schutz. An Weihnachten können Erzieher und Kinder durchatmen, den Alltagsstress hinter sich lassen und besinnliche Momente erleben.
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