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Unterrichtsmaterialien zu eva-Angeboten für Ausbildungs- und Arbeitsuchende

Neue Arbeit. "Aktion Kinderfahrrad" hilft armen Kindern (schatten und licht "Wie soll ich dich empfangen....?", 4/2011)
Ein Fahrrad unterm Christbaum – dieser Wunsch geht für viele Kinder aus armen Familien nicht in Erfüllung. Hier schafft die „Aktion Kinderfahrrad“ der Neuen Arbeit Abhilfe. Sie repariert und verschenkt Kinderfahrräder, die gespendet worden sind. Nicht nur die Kinder profitieren von der Aktion. In den Fahrrad-Service-Stationen bekommen Arbeitslose wieder eine Chance auf eine regelmäßige Arbeit.
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Haus der Lebenschance. Eine neue Perspektive für Jenny (schatten und licht "Ausbildung gibt Hoffnung", 3/2011)
Im "Haus der Lebenschance" ist der Name Programm: Jungen Menschen zwischen 16 und 25 Jahren wird hier eine neue Chance gegeben, ihr Leben zu ordnen und eine Ausbildung zu finden. Die 21-jährige Jenny ist eine der Teilnehmerinnen. Im Haus der Lebenschance paukt sie mit den anderen Mathe und Deutsch. Es gibt aber auch sportliche und künstlerische Angebote. Für Jenny war das Projekt der eva und des Johanniter Ordens der erste Schritt, den Kreislauf von Armut, Kriminalität und Straßenleben zu durchbrechen.
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JobConnections Ludwigsburg. Berufswunsch: Erzieherin (schatten und licht "Ausbildung gibt Hoffnung", 3/2011)
Simone Meyer war völlig verunsichert und mutlos, als sie zu JobConnections in Ludwigsburg kam. Eigentlich wollte die 19-Jährige Erzieherin werden, doch bisher hatte nichts geklappt. Deshalb hatte das JobCenter die zierliche junge Frau zu JobConnections geschickt. Die Jugendberatungseinrichtung sollte ihr Arbeitsgelegenheit vermitteln, um sich so für einen Ausbildungsplatz zu qualifizieren.
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Arbeitsprojekt im Gemeindepsychiatrischen Zentrum. "Es ist so schön, gebraucht zu werden" (schatten und licht "Anerkannt und stolz durch Arbeit", 2/2011).
Im Arbeitsprojekt des Gemeindepsychiatrischen Zentrums in Stuttgart-Freiberg können psychisch erkrankte Menschen zwischen 1 und 15 Stunden wöchentlich arbeiten – je nach Belastbarkeit und auch nach vorhandenen Arbeitsaufträgen. Für den einen ist das Arbeitsprojekt ein Sprungbrett auf dem Weg ins Arbeitsleben; für den anderen ist es ein dauerhaftes Angebot, das Struktur in sein Leben bringt.
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Rudolf-Sophien-Stift. Arbeit hilft gegen Angst, Depressionen und Kaufsucht: Sabine Klee will anerkannt werden. (schatten und licht 2/2011 "Anerkannt und stolz durch Arbeit", 2/2011)
Das Rudolf-Sophien-Stift ist ein Rehabilitationszentrum für psychisch kranke Menschen in Stuttgart. Hier finden die Betroffenen umfassende Unterstützung. Dazu gehören stationäre Behandlungen und betreutes Wohnen, aber auch Beschäftigungs- und Arbeitsangebote. Sabine Klee hat so wieder den Einstieg ins Berufsleben geschafft.
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Assistierte Berufsausbildung

Assistierte Berufsausbildung. Zierpflanzen statt Büroarbeit. Anna hat die Nerven behalten - und ihr Chef auch (schatten und licht "Himmel und Hölle", 2/2008).
Die assistierte Berufsausbildung der eva ermöglicht chancenarmen jungen Menschen, einen Beruf zu erlernen. Ein Beispiel ist Anna Nowak: Nach zwei abgebrochenen Ausbildungen fühlte sie sich schon im beruflichen Aus. Doch dann ist sie nochmal richtig durchgestartet.
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Neue Arbeit

Neue Arbeit. Trotz vieler Rückschläge wieder zuversichtlich (schatten und licht "Erwünscht oder unerwünscht", 3/2008).
Das eva-Tochterunternehmen "Neue Arbeit" beschäftigt und betreut Menschen, die auf dem Arbeitsmarkt sonst keine Chance bekommen. Sie erlernen neue Tätigkeiten und bilden sich weiter. Zum Beispiel in der Metallwerkstatt oder im Gastronomie- und Veranstaltungsbereich. Hier spüren sie wieder, dass sie gebraucht werden und erwünscht sind.
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Berufseinstiegsbegleitung

Projekt "Berufseinstiegsbegleitung". "Das regelmäßige Lernen hat mir geholfen" (schatten und licht "Hoffnung", 3/2010).
Im Projekt "Berufseinstiegsbegleitung" können Jugendliche, die nicht viele Chancen im Leben bekommen haben, neue Hoffnung schöpfen. Sie können sich in Praktika beruflich orientieren und so neue Perspektiven entwickeln.
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Stadtteilservice der Neuen Arbeit. Walter L. wird wieder erwartet: "Früher wollte niemand was von mir wissen" (schatten und licht "Achtung!", 1/2009).
Um den Langzeitarbeitslosen Walter L. hatte sich lange keiner gekümmert. Nun hat er als Mitarbeiter beim Stadtteilservice der eva-Tochter Neue Arbeit wieder Aufmerksamkeit verdient. Walter L. und der Stadtteilservice zeigen, wie wichtig gegenseitiger Respekt und Achtung sind.
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