Angebote für... > Suchtgefährdete > Beratung, Behandlung und Prävention > Hilfen nach Führerschein-Entzug
Wieder verantwortungsvoll Auto fahren
Wer Alkohol und Drogen konsumiert und am Straßenverkehr teilnimmt, gefährdet sich und andere. Trotz guter Vorsätze können viele Konsumenten Autofahren und Alkoholkonsum nicht trennen. Sie müssen mit einem Entzug der Fahrerlaubnis rechnen.
In Stuttgart werden jährlich rund tausend Führerscheine nach Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss eingezogen. Um die Fahrerlaubnis wieder zu erhalten, müssen die Betroffenen glaubwürdig nachweisen, dass sie ihren Umgang mit Suchtmitteln geändert haben. Wir helfen mit Informationen, Beratungen und Gesprächsgruppen dabei, sich mit einem Alkoholproblem auseinanderzusetzen und es zu bewältigen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen in der Gruppe, ihre Suchtgefährdung richtig einzuschätzen und ihre Einstellungen zu überdenken und zu verändern. Wir wollen sie zu einem eigenverantwortlichen Handeln ohne Suchtmittel hinführen, damit sie zukünftig verantwortungsbewusst am Straßenverkehr teilnehmen können.
Für erste Informationen bieten wir einmal in Monat eine offene Gesprächsgruppe an. Alle Termine für alkohol- und drogenauffällige Kraftfahrer finden Sie unter Veranstaltungen. Nähere Informationen unter Tel. 07 11.20 54 345 bzw. Behandlungszentrumsucht(a)eva-stuttgart.de.
Sylvia Riedmüller
Beratungs- und Behandlungszentrum
Büchsenstraße 34/36
70174 Stuttgart
Tel. 07 11.20 54-387
Fax 07 11.20 54-343






