Schriftgröße

  1. Ältere Menschen
  2. Ausbildungs- und Arbeitssuchende
  3. Firmen
  4. Kinder, Jugendliche und Eltern
  5. Kranke und Behinderte
  6. Menschen in Armut und Wohnungsnot
  7. Migranten / Flüchtlinge
  8. Psychisch kranke Menschen
  9. Schulen
  10. Schwangere
  11. Seele und Geist
  12. Suchtgefährdete
    1. Beratung, Behandlung und Prävention
      1. Ambulante Rehabilitation
      2. Ambulanter Entzug und Kurzreha
      3. Angehörige von suchtkranken Menschen
      4. Betriebliche Suchtprävention
      5. Glücksspielprobleme
      6. Glücksspielsucht
      7. Hilfen nach Führerschein-Entzug
      8. Krisen- und Notfalldienst
      9. Medienkonsum
      10. Motivierende Gesprächsführung
      11. Selbsthilfe
      12. Suchtkrankenhilfe JVA
      13. Tabakentwöhnung
    2. Wohnangebote

Angebote für... > Suchtgefährdete > Beratung, Behandlung und Prävention > Ambulanter Entzug und Kurzreha

Ohne Alkohol mehr Lebensqualität

  • ambulante Kompakt-Therapie

Wer abhängig ist von Alkohol und davon loskommen möchte, geht meist in eine Klinik zum Entzug. Die eva bietet eine andere Möglichkeit an: die ambulante Kompakttherapie. Hier können Menschen über insgesamt acht Wochen aus ihrer Alkoholabhängigkeit aussteigen und dabei zu Hause wohnen bleiben. Die Kosten werden von der AOK Baden-Württemberg und der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg übernommen. Wenn diese nicht zuständig sind, versuchen wir Einzelfallentscheidungen der Kostenträger zu erwirken oder individuelle Lösungen mit unseren Patientinnen und Patienten zu finden.

Die ambulante Kompakttherapie gliedert sich in zwei Phasen, die nahtlos ineinander übergehen: In der Ausstiegsphase gibt es drei Wochen lang eine intensive Entzugsbehandlung. Die Patientinnen und Patienten suchen zweimal täglich das Behandlungszentrum auf. Hauptziel ist, dass sie ihren Alkoholentzug gut bewältigen. Berufstätige sind während des ambulanten Entzugs krank geschrieben.

In der anschließenden Kurzrehabilitation wird der Entzug fünf Wochen lang vertieft und stabilisiert. Die Patientinnen und Patienten kommen dann noch bis zu zweimal in der Woche abends in das Behandlungszentrum.

Ein ambulanter Entzug ist für viele Menschen eine gute Alternative, jedoch nicht für alle. Ob er auch für Sie oder Ihren Angehörigen möglich ist, klären wir gerne in einem persönlichen Gespräch. Den Termin der nächsten Behandlungsgruppe sowie weitere Termine der Suchtberatung finden Sie hier.

Christian Weindel

Christian Weindel

Beratungs- und Behandlungszentrum

Büchsenstraße 34/36
70174 Stuttgart

Tel 07 11.20 54-2 33
Fax 07 11.20 54-3 43

Kontakt aufnehmen VVS Fahrplanauskunft Anfahrt mit dem Auto

[x] schließen

Ansprechpartner kontaktieren