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    20. Juni 2012

    Wie alltagstauglich sind technische Hilfen für Demenzkranke?

    Bei einem Vortrag am 4. Juli geht es um den Nutzen von Erinnerungshilfen und Co.

    Herdsicherung, Personen-Ortung, spezielle Computerspiele – immer mehr technische Produkte für ältere, beeinträchtige und demenzkranke Menschen kommen auf den Markt. Sie sollen den Alltag erleichtern, die Betroffenen aktiveren oder für mehr Schutz und Sicherheit sorgen. Was gibt es? Und was ist tatsächlich nützlich? In einer kleinen Studie haben Sibylle Heeg, Demenzexpertin und Architektin, sowie die Industriedesignerin Cordula Pflederer einige Produkte im praktischen Einsatz unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse stellen sie bei einem Vortrag am Mittwoch, 4. Juli, um 18 Uhr im Treffpunkt Senior, Rotebühlplatz 28, vor.

    Zu dem Vortrag laden die Alzheimer Initiative der Evangelischen Gesellschaft (eva) und die Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg ein. Der Eintritt ist kostenlos.

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